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OP oder Sport?

Anti-Aging immer beliebter

Die überwiegende Mehrheit der Bundesbürger setzt auf Sport und Alternativen aus der Natur, um den Alterungsprozess aufzuhalten.

Die überwiegende Mehrheit der Bundesbürger setzt auf Sport und Alternativen aus der Natur, um den Alterungsprozess aufzuhalten.

Um den natürlichen Alterungsprozess aufzuhalten, legen sich immer mehr Silverager unters Messer, ganz freiwillig, versteht sich.
Schätzungsweise ca. 500.000 Menschen haben sich allein 2011 für einen operativen Eingriff entschieden und gehofft, danach deutlich besser, vor allen Dingen aber jünger auszusehen. In dieser Statistik sind übrigens Botox-Behandlungen nicht berücksichtigt worden.

Die breite Mehrheit der Deutschen steht aber dem „Anti-Aging per Skalpell“ eher skeptisch ge-genüber, wie eine Emnid-Umfrage nun ergab.

67% der Befragten setzen bei Mitteln gegen die natürliche Alterung von Geist und Körper auf Alternativen aus der Natur und 88% auf Sport bzw. regelmäßige Bewegung. Es sind gerade einmal sieben Prozent, die sich ihre Falten unterspritzen lassen würden und nur vier Prozent würden eine Schönheits-OP wagen.

Die überwiegende Mehrheit der Bundesbürger setzt auf Sport und Alternativen aus der Natur, um den Alterungsprozess aufzuhalten.

Die überwiegende Mehrheit der Bundesbürger setzt auf Sport und Alternativen aus der Natur, um den Alterungsprozess aufzuhalten.

Möchte man jenseits der 50 etwas für die eigene Fitness tun, so empfiehlt beispielsweise Dr. Sven A. Clausen vom Personal-Trainer-Netzwerk “Sport für Hanseaten” gezielte, individuelle und wiederkehrende sportliche Belastungsreize: “Hierzu sind mindestens zwei Trainingseinheiten pro Woche à 30 bis 45 Minuten nötig.”

Wenn sich aber trotz sportlicher Aktivitäten die ersten altersbedingten Wehwehchen bemerkbar machen würden, setzen viele Silverager zunächst gerne auf sanfte Behandlungsmethoden wie die Naturheilkunde. Jedoch werden Besuche beim Heilpraktiker und die entsprechenden Arzneien in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Da kann eine private Zusatzversicherung durchaus hilfreich sein.

Bei der privaten Heilpraktiker-Zusatzversicherung der Ergo Direkt Versicherungen beispielsweise werden bis zu 50 Prozent der Kosten beziehungsweise maximal 500 Euro für ambulante Heilbehandlungen durch Ärzte für Naturheilverfahren und Heilpraktiker übernommen – voraus-gesetzt, die Behandlungen sind im sogenannten “Hufeland”-Leistungsverzeichnis aufgeführt.

Quelle: mpt – Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen/Corbis

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