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Außenwand und Innenraum

Franken Maxit mit Farb-, Putz- und Mörtelneuheiten auf der Fachmesse „Farbe, Ausbau & Fassade“

Bild„Keine Angst vor Kälte“ lautet das Motto Anfang März bei Maxit. Auf der Messe „Farbe, Ausbau & Fassade“ in München liefern die Maxit-Innovationen dann Antworten auf praktische Fragen zu Wärme und Kälte. Die Schwerpunkte sind ein Klebe- und Armierungsmörtel, der bis minus 10 Grad Celsius verarbeitet werden kann, sowie ein Brandschutzputz und eine infrarotreflektierende Lasur für den Innenraum. Das Unternehmen hat dabei sowohl Maler und Stuckateure als auch Architekten und Bauunternehmer im Blick. Speziell für den Baustoffhandel präsentiert Franken Maxit (Azendorf) eine eigene Dosierstation. Sie stellt den Höhepunkt des überarbeiteten Innenwand-Farbsortimentes dar. Interessierte Bauprofis können sich vom 2. bis 5. März am Messestand 212 in Halle A2 einen eigenen Überblick über alle Maxit-Neuheiten verschaffen.

Schnapszahl erreicht: Seit 44 Jahren ist die Fachmesse „Farbe, Ausbau und Fassade“ (FAF) eine zentrale Veranstaltung für alle Bauprofis der Innen- und Außenraumgestaltung. Für das „Heimspiel“ in der bayerischen Landeshauptstadt stellt Franken Maxit (Azendorf) neben Bewährtem, wie dem Dickputz-Dämmsystem oder den Solarprodukten, eine Vielzahl an Neuheiten aus dem hauseigenen Forschungszentrum vor. Die Inspirationen dafür kamen wie immer direkt aus der Baupraxis.

„Winterharter“ Mörtel und „feuerresistenter“ Putz

„Können wir noch oder sollten wir nicht mehr?“, hört man häufig auf der Baustelle, wenn es im Frühjahr oder Herbst um den Einsatz von Mörtel geht. Franken Maxit präsentiert nun auf der „Farbe, Ausbau & Fassade“ (2. bis 5. März) einen Klebe- und Armierungsmörtel, der bis minus 10 Grad Celsius verarbeitet werden kann. Der „maxit multi 292 EIS“ ist eine Weiterentwicklung des rein mineralischen „maxit multi 292“. Die anwenderfreundlichen Eigenschaften des Vorgängers bleiben dabei vollständig erhalten. Allerdings entschärft die Neuheit das Temperaturgefälle in den Morgen- und Abendstunden und gibt dem Anwender ein bisher ungekanntes Maß an Verarbeitungssicherheit in den Übergangsmonaten des Jahres.

Eine ganz andere Dimension von Sicherheit umgibt das Thema „Brandschutz im Innenraum“. Mit der Entwicklung des „maxit ip 160 Brandschutzputz“ bietet Franken Maxit nun eine praktikable Lösung zur Einsparung von Beton bei gleichbleibendem Feuerwiderstand. Wie Tests der Materialforschungs- und Prüfanstalt (MFPA) in Leipzig nachweisen, hält der Brandschutzputz, was sein Name verspricht. Bei einem Höchstmaß an Sicherheit trägt er zu einer wirtschaftlicheren Innenraumgestaltung bei.

Innenwandtrends: Isolation und Reflektion

„Wärme, wem Wärme gebührt“: Damit sich der Heizaufwand in den kalten Monaten auch lohnt, müssen moderne Farbsysteme die Wärme in den Innenräumen halten. Franken Maxit stellt hierzu nun eine infrarotreflektierende Innenlasur vor, die mittels eines handelsüblichen Niederdruck-Sprühgerätes auf die Innenfarbe aufgebracht wird. Dank silberummantelter Vollglaskugeln im Inneren der Lasur wirkt sie an der Oberfläche wie ein Spiegel. Der notwendigen Diffusionsoffenheit der Wand steht dies aber nicht entgegen.

Die „maxit IR-Innenlasur“ stellt somit eine perfekte Ergänzung zu den bisher bekannten Solarfarben von Maxit dar. Letztere erzeugen dank mikroskopisch kleiner Hohlglaskugeln ein Vakuum, das isolierend wirkt. Die neue Lasur bildet darüber eine reflektierende Schicht, die dafür sorgt, dass rund 25 Prozent der Wärmeenergie in den Raum zurückgestrahlt wird. Beide Produkte tragen in Kombination also zur Behaglichkeit bei. Aufgrund ihrer Farblosigkeit beeinträchtigt die Lasur die Farbpracht der Innenfarben dabei nicht. Hinsichtlich seines ganzen Innenfarben-Sortimentes präsentiert Franken Maxit auf der FAF 2016 ein frisches Verpackungsdesign und einige weitere Neuerungen. Für den Baustoffhandel verfügt das Unternehmen hierbei erstmals über eine eigene Dosierstation.

Nähere Informationen zu seinen Farb-, Putz- und Mörtelneuheiten bietet Franken Maxit am Telefon (09220-180), via E-Mail (info@franken-maxit.de) oder im persönlichen Gespräch am Messestand 212 in Halle A2 auf der „Farbe, Ausbau & Fassade 2016“ in München.

Die vollständige Pressemitteilung inklusive printfähiger Bilder ist abrufbar unter: dako-pr.

Über:

Franken Maxit Mauermörtel GmbH & Co.
Herr Reinhard Tyrok
Azendorf 63
95359 Kasendorf
Deutschland

fon ..: 09220/18-0
fax ..: 09220/18-200
web ..: http://www.franken-maxit.de
email : info@franken-maxit.de

maxit steht für innovative Produkte und Serviceleistungen für die Bauindustrie und das Bauhandwerk und hat sich in drei Jahrzehnten zu einem Unternehmen mit mehr als 600 Mitarbeitern an acht Standorten in Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien entwickelt. Auf modernsten Anlagen produziert maxit Trockenmörtel und Gemische aus Bindemitteln, Zuschlagstoffen sowie Additiven und bietet ein umfassendes Produktprogramm für die Bereiche Rohbau, Ausbau und Fassade.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Herr Christoph Günther
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 0214-206910
web ..: http://www.dako-pr.de
email : c.guenther@dako-pr.de

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