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Harry König: Ein Leben reicht nicht

Warnung: Diese skandalöse Autobiografie stellt so ungefähr jede Lebensbilanz irgend eines anderen Deutschen in den Schatten – und trifft nicht den Geschmack jeder Leserin, jedes Lesers. Zeitdokument!

BildIn aktuellen Presseberichten ist er heute nur noch „Leipzigs bekanntester Playboy“ – das klingt nach kleinen Brötchen. Doch immerhin ist Harry König mittlerweile über siebzig, und seine jetzt erschienene Autobiografie stellt so ungefähr jede Lebensgeschichte eines anderen prominenten Deutschen in den Schatten. Auf 368 Seiten begegnet er uns in der Gestalt eines DDR-Flüchtlings, als blitzartiger Millionär dank schlitzohriger Adaption an westlichen Kapitalismus, als europaweit agierender, von Interpol gesuchter Händler gestohlener Maserati, Ferrari, Porsche und anderer Super-Luxusautos, als reueloser Häftling in Strafanstalten Frankreichs, Österreichs und Deutschlands,- und dann voll Gas gebend, um die hinter Gittern verlorenen fünf Jahre aufzuholen. Es ist ihm voll gelungen. Stets schlossen sich ihm reiche Freunde an, die ihn insgeheim um das Leben, das sie selbst nicht führen konnten, beneideten – und ihn wie eine Art Talisman um sich haben wollten. Die daraus resultierenden Schilderungen – anfangs inmitten Münchens Bussi-Gesellschaft, später aus den karibischen Traumwelten von Havanna (Kuba) und Rio de Janeiro (Brasilien) – rechtfertigen den Titel der „skandalösen Harry König-Biografie“, wie der Autor sie selbst nennt, wahrlich: „Ein Leben reicht nicht“. Die Leserin, der Leser werden sich entscheiden müssen, was stärker fesselt: Das schier unglaubliche Überleben von Raubüberfällen durch brasilianische Polizei und Straßengangs (Zitat: „Ein Feigling stirbt tausend Tode, ich nur einen“) – oder realistischste Einblicke in das Leben und in die Träume Abertausender heranwachsender Schönheiten aus allen Himmelsrichtungen Brasiliens, die an der Copacabana oder in Ipanema (wörtlich „aufgewühltes Wasser“) die Basis für ihr Überleben suchen – auch wenn es vielleicht nur für ein paar Nächte reicht. Zitat aus einer Schilderung der faculdade (Fakultät), wie die Mädchen den heißesten Disco-Vulkan der Welt, „Help“, nennen – mit einem Frau-Mann-Verhältnis von sechs zu eins: „Getragen werden Röcke, die woanders höchstens als Gürtel gelten würden. Die Kleider haben luftige Oberteile, die ständig über den Bauchnabel rutschen. Der Sound wummert. Der Boden bebt. Überall sehe ich lachende Gesichter und gefühlte pure Lebensfreude. In diesem Hexenkessel treffe ich einen Manager der Organisation Greenpeace, kein Witz. Es wird ein Konzept für ein Bio-Bordell diskutiert. Die Brasil-Spice-Girls sollen barbusig in Baströckchen die Gäste in tropisch-exotischer Urwald-Atmosphäre empfangen. Der gute Zweck: Um den Freiern das schlechte Gewissen zu erleichtern, soll ein Teil aus der Liebestaxe zur Rettung des Regenwaldes gestiftet werden.“ Ein weiterer Schuss Kritik an der besseren Gesellschaft, in der Harry König sich Jahrzehnte lang bewegte, ohne ihr anzugehören: „Wenn man wie ich lange Zeit in einer anziehenden Stadt wie Rio lebt, kreuzen sich die Wege mit vielen anderen Deutschen, darunter auch sehr prominente. Aber ich muss gar nicht viel verraten, denn so manche Problematik eines Erfolgsverwöhnten liegt ja voll auf der Hand: Da ist einer zu Hause der Allergrößte und in Brasilien ist er ein Nichts. Er logiert in einer Fünfhundert-Dollar-Suite und stellt dann verzweifelt fest: Der Nachtportier lässt einfach keine Mulata in die Luxusherberge! Da wird es sehr, sehr einsam … Und dann findet sich ein ganz Großer, ein Angehimmelter, schnell dort wieder, wo er sich auf keinen Fall erwischen lassen will.“ An anderer Stelle bekennt der Autor: „Ja, ich hätte auf der Flucht verrecken und auch später wiederholt draufgehen können – aber dann wäre ich meinem eigenen Anspruch nicht gerecht geworden, den großen Giacomo Casanova als einen Zwerg erscheinen zu lassen…Denn wie kann einer als Kenner und Liebling der Frauen gelten, der nicht in Rio im „Help“ verführerische Lust mit Händen greifen konnte oder nicht in seiner Zuckerbaron-Villa in Havanna nach dem nächtlichen Pinkeln jedes Mal entscheiden musste, zu welcher der sechs karibischen Schönheiten er sich ins Bett legt?“ Harry König: „Ein Leben reicht nicht“ trifft nicht den Geschmack eines jeden. In einem der allerersten Kommentare tauchen dementsprechend auch die Begriffe „widerlich“ und „obszön“ auf. Dennoch würdigt sogar dieser kritische Rezensent die vorliegende Autobiografie eines der verwegensten, ungewöhnlichsten, kaltschnäuzigsten und irgendwie doch charmantesten Deutschen als ein einzigartiges Zeitdokument, das durch die 60er-Jahre bis in unsere Tage führt. Lese-Tipp: Die skandalöse Harry König Biografie
„Ein Leben reicht nicht“; Hardcover-Buch; www.harrykoenigmedia.com, 368 Seiten Text, 28 Seiten authentische Fotos, EUR 25,00. ISBN: 978-3-00042-896-8. Auch als eBook, EUR 9,99, ISBN 978-3-95577-293-2. PRESSE-EINLADUNG VERNISSAGE MIT BUCH-PREMIERE Ort: BRILLEN SIEBER, 04109 Leipzig, Barfußgässchen 13. Termin: Freitag, 6. September 2013, 15:00 Uhr. Kontakt: kontakt@harrykoenigmedia.com. Medienhinweis: Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage www.harrykoenigmedia.com auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Barfußgässchen 4-8
04109 Leipzig
Deutschland

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email : kontakt@harrykoenigmedia.com

Die in Jahrzehnten entstandene, jetzt abgeschlossene Lebensgeschichte eines der verwegensten Zeitgenossen. Im Alter von 26 Jahren war er der Alptraum der Interpol, während unter seiner Steuerung in europäischen Metropolen täglich mehrere Luxusfahrzeuge spurlos verschwanden…Den fünf Jahren Gefängnis folgten Lebensabschnitte, die das bisher Erlebte noch übertrafen! Es grenzt an ein Wunder, dass dieser Harry König überlebte … aber die Presse ist eingeladen, sich am 6. September, 15:00 Uhr, am Rande des Passagenfestes in defr Leipziger Innenstadt davon zu überzeugen.

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Herr Harry König
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04109 Leipzig

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