Pressemitteilungen und Pressemeldungen

Gesundes Raumklima mit Öko-Wänden

Leichtbeton-Mauerwerk sorgt für hohe Wohnbehaglichkeit

BildDie Tür hinter sich schließen, der Hektik entfliehen und das Gefühl von „Zuhause“ genießen: Das ist es, worauf sich viele Menschen jeden Tag freuen. Faktoren, die sich positiv auf die Wohnbehaglichkeit auswirken, rücken dabei mehr und mehr in den Fokus. Der Wandbaustoff Leichtbeton überzeugt in diesem Kontext mit seiner Kombination aus hervorragender Wärmedämmung, gutem Schallschutz und gesundem Raumklima. Dank ihrer rein mineralischen Zuschläge sorgen Leichtbeton-Steine für eine ausgewogene Innentemperatur bei höchster Energieeffizienz und für eine schadstofffreie Raumluft. „Baufamilien finden in Leichtbeton einen wohngesunden Baustoff, der Behaglichkeit und hohe Energieeinsparung auch für die Zukunft verbindet“, erklärt Dieter Heller, Geschäftsführer des Bundesverbandes Leichtbeton.

Die eigenen „vier Wände“ stellen einen gemütlichen Rückzugsort dar, der Zuflucht vor dem geschäftigen Treiben des Alltags bieten soll. Immer mehr private Bauherren achten deshalb auf die Verwendung eines Wandbaustoffes, der positiv auf die Wohnbehaglichkeit wirkt. Massiver Leichtbeton punktet hier mit seinen hervorragenden Wärmedämm-Eigenschaften. Diese sind auf die mineralischen Zuschläge wie Bims oder Blähton zurückzuführen. Dank der porigen Struktur des Baustoffes wird Wärme im Mauerwerk gespeichert und nicht sofort nach Außen abgegeben. „Im Winter sorgen Leichtbeton-Steine für gleichmäßige Wärme in den Innenräumen und im Sommer isolieren sie die angenehme Kühle gegen hohe Außentemperaturen“, erklärt Diplom-Ingenieur Dieter Heller. Auf diese Weise ist Leichtbeton ein hochgradig energieeffizienter Baustoff, der sogar die strengen Kriterien für KfW-Effizienz- und Passivhäuser erfüllt.

Mauerwerk pro Gesundheit

Doch nicht nur die Wohnbehaglichkeit und Energieeffizienz stehen hinsichtlich der Qualitäten des Mauerwerks im Fokus. Mindestens ebenso wichtig ist eine gesunde Raumluft, die keine Krankheiten verursacht. Flüchtige organische Verbindungen (VOC), wie beispielsweise Kohlenwasserstoffe, können von Baustoffen unbemerkt an den Innenraum abgegeben werden. Diese führen dann zu Atemwegserkrankungen, an denen laut Einschätzung der Ruhrlandklinik Essen schon jetzt 15 bis 20 Prozent der Deutschen leiden. Die natürlichen und industriell hergestellten Rohstoffe des Leichtbeton-Mauerwerks beinhalten keine zusätzlichen Chemikalien und sind somit emissionsfrei. Seine mineralischen Bestandteile sorgen dank ihrer Feuchteregulierung zudem dafür, dass der Bildung von Schimmelpilzen effektiv entgegengewirkt wird. Dies wirkt sich auch positiv auf das Befinden von Allergikern aus und minimiert die Gefahr neuer Unverträglichkeiten.

Schutzschild gegen elektrische Strahlung

Der Schutz der Gesundheit vor giftigen Gasen und Dämpfen sowie die ausgleichende Wirkung des Leichtbeton-Mauerwerks auf die Raumtemperatur werden durch den überdurchschnittlichen Schallschutz ergänzt. Die porige Struktur des Baustoffes trägt auch hier dazu bei, dass Außengeräusche weitgehend abgeschirmt werden. Zusätzlich helfen Leichtbeton-Steine die Belastung durch den wachsenden Elektrosmog zu verringern. „Gerade hinsichtlich der zunehmenden Nutzung elektronischer Geräte im Alltag ist die Schutzfunktion massiver Leichtbeton-Wände nicht zu unterschätzen“, verdeutlicht Dieter Heller.

Nähere Informationen zum wohngesunden Bauen mit Leichtbeton erhalten interessierte Bauherren beim Bundesverband Leichtbeton, per Telefon (02631-355550) oder E-Mail (info@leichtbeton.de).

Die vollständige Pressemitteilung inklusive prinfähiger Bilder ist auch abrufbar unter: dako pr

Über:

Bundesverband Leichtbeton e.V.
Herr Dieter Heller
Sandkauler Weg 1
56564 Neuwied
Deutschland

fon ..: 0 26 31-35 55 50
web ..: http://www.leichtbeton.de
email : info@leichtbeton.de

Ursprünglich als „Verband Rheinischer Bimsbaustoffwerke“ im Jahr 1931 gegründet, spricht der Bundesverband Leichtbeton e.V. heute für einen Großteil der deutschen Leichtbeton-Hersteller und die Hersteller der natürlichen sowie industriell hergestellten Zuschlagsstoffe. Seine Organisationsstruktur ist professionell ausgerichtet. Das Präsidium trifft Grundsatz- sowie Finanzentscheidungen in Abstimmung mit dem Beirat. Die Mitgliederversammlung hat – als wichtigstes Organ des Verbandes – insbesondere eine Kontroll- und Wahlfunktion.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Sabrina Bonberg
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 0214-206910
web ..: http://www.dako-pr.de
email : info@dako-pr.de

Ähnliche Beiträge
  • Effek... Flüsterleiser Wohnkomfort mit [...]
  • Euroc... Neue Broschüre zur europäischen [...]
  • Klima... Mit Leichtbeton-Mauersteinen wirtschaftlich zum [...]
  • Bemes... KLB-Broschüre fasst Eurocode 6 zusammen und führt Bemessungstabellen [...]
  • Hohe ... Moderne Systemlösungen für jede [...]