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Geldbeutel adé

Die Revolution des Bezahlens kommt – aber wer schützt die Revolutionäre?

BildEines steht fest: Die EU will Vorreiter bei der Abschaffung des Bargelds sein. Mit der Richtlinie 2009/110/EG der EU-Kommission vom August 2012 soll der Weg für „innovative und sichere E-Geld-Dienstleistungen“ frei gemacht und somit das Bargeld überflüssig werden. In Italien gilt schon seit Dezember 2012, dass Beträge über 1000 Euro nicht mehr bar abgewickelt werden dürfen. Schweden wird voraussichtlich das erste Land der Welt sein, das den Bargeldverkehr vollständig durch Geld- und Kreditkarten ersetzt. Dort sind jetzt schon nur noch 3 Prozent der Wirtschaftsleistung als Banknoten und Münzen in Umlauf, während es in der Euro-Zone im Schnitt rund 10 Prozent sind. [1]

Wir sollten uns folglich auf drei Dinge gefasst machen:

1. Die Bargeld-Kriminalität wird auf null zurück gehen. Das ist erfreulich.
2. Zahlungsmittel werden nur noch (Zitat aus der EU-Verordnung) „die elektronische Geldbörse in Form einer Chipkarte oder Mobiltelefone“ sein.
3. Die kriminelle Energie wird sich auf eben diese „elektronischen Geldbörsen“ konzentrieren. Das ist schlecht.

Will heißen: die Daten der Chipkarte (praktisch die heutige Bankcard bzw. Creditcard) können von technisch versierten Dieben in Körpernähe ausgelesen werden. Für eine kleine Investition von 40 EURO gibt’s schon fertige „Sniffer“ im Versandhandel, die Bastelvariante zu 15 EURO. [2]

Wer das vermeintlich sicherere Smartphone als elektronische Geldbörse bevorzugt, muss damit rechnen, dass zukünftig gewiefte Hacker das kpl. Gerät in ihre Gewalt bringen. Für gerade mal 250 EURO kann jedermann einen „Intensiv-Workshop für Taschendiebe“ buchen. [3]

Soweit die Fakten. Was schließen wir daraus? Anstatt auf Bargeld und herkömmliche Kreditkarten aufzupassen heißt es in Zukunft: Smartphone vor Diebstahl sichern, Chipkarten so abschirmen, dass keine Daten ausgelesen werden können. Hier muss sich also noch einiges tun, damit nicht aus Fortschritt Rückschritt wird und die gutgläubigen „Revolutionäre“ die „Dummen“ sind.

Aber vielleicht werden sich Apple, Google, Microsoft&Co. rechtzeitig etwas einfallen lassen, einen smart Minisafe sozusagen, der sowohl Chipkarten vor „Sniffern“ schützt als auch das Handy vor Diebstahl. [4]

Schau ‚mer mal,
die Zukunft ohne Bargeld kommt, das ist so gut wie sicher,
hoffentlich frißt diese „Revolution“ nicht ihre „Väter“.

[1]www.nzz.ch/aktuell/kopf-und-zahl/wie-die-elektronische-geldboerse-das-bargeld-abloesen-soll-1.16900660
[2] http://neuerdings.com/2009/06/06/rfid-sniffer-selbstgebaute-privatsphaere
[3] http://about.me/christian.lindemann
[4] www.smartminisafe.com

Über:

Andreas Siebler
Herr Andreas Siebler
Singener Straße 6
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Deutschland

fon ..: 072 32 – 771 43
fax ..: 072 32 – 789 36
web ..: http://www.smartminisafe.com
email : siebler.sms@t-online.de

Als kompetente Maschinenbauer mit Know-How in Konstruktion und Fertigung bieten wir Ihnen innerhalb unseres Firmenprogrammes innovative und individuelle Verpackungsmaschinen aus eigener Herstellung oder im Umbau von Gebrauchtmaschinen.

1995 gegründet, sind wir heute in der Verpackungsindustrie deutschlandweit und international erfolgreich tätig.

Als Weltneuheit haben wir den smartMiniSafe kreiert, die diebstahlsicheren Geldbörse der Zukunft, die auch vor dem Auslesen von Kreditkartendaten schützt … und zusätzlich das Smartphone.

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