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Die ,,Rose de Tolbiac“ gewinnt den Ehrenpreis der Stadt Zweibrücken im 61. Internationalen Neuheiten-Wettbewerb

Die Fachjury war begeistert von der Schönheit und Außergewöhnlichkeit der Kletterrose „Rose de Tolbiac“.

BildDie Kletterrose „Rose de Tolbiac“ wurde eigens für die Landesgartenschau Zülpich 2014 von der Rosenschule Kordes aus Schleswig-Holstein gezüchtet. „Tolbiac“ ist die französische Ableitung des römischen „Tolbiacum“, dem historischen Stadtnamen von Zülpich.
Mit ihrer prall gefüllten Blüte in nostalgischer Form ist die „Rose de Tolbiac“ nicht nur wunderschön anzusehen, sondern sie zeichnet sich auch durch ihre Robustheit und einen kräftigen, kompakten Wuchs aus. Dies bestätigte jetzt eine fachkundige Jury und verlieh der „Rose de Tolbiac“ den Ehrenpreis der Rosenstadt Zweibrücken beim „61. Internationalen Neuheiten-Wettbewerbs“ in Baden-Baden.

Rosenzüchter Thomas Proll von der Firma Kordes schickte die „Rose de Tolbiac“ im Herbst 2010 zur Bewertung nach Baden-Baden. Dort wurde sie im Rosenneuheitengarten, der eigens für den internationalen Wettbewerb angelegt wurde, eingepflanzt. Dieser Garten wurde schon mit dem „Award of Garden Excellence“ der „World Federation of Rose Societies“ ausgezeichnet und der Rosenneuheiten-Wettbewerb in Baden-Baden gilt als einer der bedeutendsten in ganz Europa. „Die Prüfdauer für Kletterrosen beträgt drei Jahre, um die Wuchsstärke, die Höhe und die Robustheit wirklich beurteilen zu können“, erläuterte Thomas Proll.

Die Stadt Zweibrücken, welche sich seit 1955 offiziell Rosenstadt nennen darf, vergibt als Partnerstadt von Baden-Baden im Rahmen des „Internationalen Neuheiten-Wettbewerbs“ seit vielen Jahren einen eigenen Ehrenpreis. Hanne Stauch, zweite Vizepräsidentin der Gesellschaft deutscher Rosenfreunde, und Heiko Hübscher, Leiter von „Europas Rosengarten“ in Zweibrücken, waren von der „Rose de Tolbiac“ begeistert. „Sie ist eine außergewöhnliche Kletterrose mit extrem großer und wunderschöner Blüte. Die harmonische Komposition der Rose hat mich direkt fasziniert. Die Rose de Tolbiac hat meiner Meinung nach eine große Zukunft vor sich“, erläuterte Hanne Stauch.
Für die Beurteilung im Wettbewerb waren alle Rosen mit einer Chiffre versehen. Erst bei der Preisverleihung wurden Rosenname und Züchter bekannt gegeben. Hanne Stauch und Heiko Hübscher bewerteten die Kletterrosen unter anderem nach Gesundheit, Schönheit, Charme, Duft und harmonischem Zusammenspiel von Blatt und Blüte. In allen Punkten konnte die „Rose de Tolbiac“ überzeugen.

„Wir sind erfreut darüber, dass unsere Rose de Tolbiac in der Fachwelt neue Anhänger gefunden hat. Wir bedanken uns bei der Rosenstadt Zweibrücken für die ehrenvolle Auszeichnung. Diese ist auch eine Anerkennung für die jahrelange Arbeit der Firma Kordes bei der Züchtung der Rose de Tolbiac“, sagte Christoph M. Hartmann, Geschäftsführer der Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH.

Im Rosengarten „Rosarium Tolbiacum“ an der kurkölnischen Landesburg wird die „Rose de Tolbiac“ während der Landesgartenschau Zülpich 2014 ihre Schönheit zeigen. Der „Rosarium Tolbiacum“ wurde von der GartenBaumschule Schmitz aus Zülpich-Ülpenich angelegt, die auch den Vertrieb der „Rose de Tolbiac“ für Zülpich übernommen hat. Eine Vorbestellung der „Rose de Tolbiac“ ist am Informationsstand des Fördervereins der Landesgartenschau Zülpich 2014 möglich, der in den kommenden Monaten in vielen Städten und Gemeinden von Nordrhein-Westfalen Station macht. Die Termine erfahren Sie auf unserer Webseite unter www.laga2014.de.

Über:

Landesgartenschau Zülpich 2014 GmbH
Frau Jennifer Held
Markt 21
53909 Zülpich
Deutschland

fon ..: 02252-52274
web ..: http://www.laga2014.de/
email : jheld@stadt-zuelpich.de

Am 16. April 2014 öffnen sich die Tore zum größten Ereignis des Jahrzehnts in der Region zwischen Rheinland und Eifel: der Landesgartenschau Zülpich 2014! 180 Tage lang ist die Römerstadt Zülpich unter dem Motto ,,Zülpicher Jahrtausendgärten – von der Römerzeit bis ins 21. Jahrhundert“ Gastgeber für Garten- und Blumenfans aus ganz Nordrhein-Westfalen und den benachbarten Regionen. Auf einer Ausstellungsfläche von 25 Hektar erwarten die Besucher die neuesten Gartentrends, besondere Kultur-, Kunst- und Naturerlebnisse, Spiel, Spaß und vieles mehr.

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